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Eine gute Tat am Tag:

Heute schon eine Frage beantwortet?

Würdest Du Tier essen, wenn dies aus einer wirklich guten Haltung kommt?

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Gefragt 31, Dez 2012 von Anonym
  

12 Antworten

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Haltung ist ein Euphemismus für Gefangenschaft und Sklaverei - die kann nicht gut sein.

Der Mensch ist ebenfalls ein Tier. Er fühlt wie andere Tiere auch Angst und Schmerz und hat wie alle Tiere einen großen Drang zu leben. Wie könnte man rechtfertigen, einem anderen Tier sein Leben für einen kurzen überflüssigen "Genuss" zu nehmen.

Es gibt genug Alternativen!
Beantwortet 4, Jan 2013 von Laubfresser.de
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Auch wenn die Tiere eines natürlichen Todes gestorben wären, ihr volles Alter erreicht hätten und ihr Leben auf einer saftig grünen Wiese verbracht hätten, würde ich sie nicht essen.

Zum Einen ist es ja auch eine Umweltfrage (Kuhpups ...) und zum anderen eine Gesundheitsfrage, die man sich stellen sollte, wenn es um den Fleischverzehr geht.

Hier kann ich jedem den Film "Gabel statt Skallpell" empfehlen. Wer es noch nicht wusste: Fleisch ist eben nicht so furchtbar gesund, wie viele immer denken.
Beantwortet 4, Jan 2013 von Steffi
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dann würde ich wohl einfach bio essen, aber das tu ich ja nicht.

qualvoll sterben müssen sie ja doch oder kannst du sie in den tod singen?!

dann gibt es ja noch den umweltaspekt. und meine gesundheit.

aber um auf diese beiden themen einzugehen fehlt mir dann doch die zeit. hat jemand dafür vielleicht ein paar gute links?

dann kannst du dich darüber mal informieren, was die tierhatung so für unangenehme nebeneffekte für die umwelt bereit hält.

wenn weiterhin so viele tiere getötet werden sollten und das aber mit weidenhaltung, dann wär kein platz mehr für was anderes.

vegan werden und die welt retten. so einfach gehtscheeky

Beantwortet 4, Jan 2013 von Hummel
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Nein.

Denn ich würde auch keine Kinder essen und keine anderen Menschen. Ich lehne Speziesismus prinzipiell ab. Das heißt, dass ich der Meinung bin, dass alle Lebewesen gleichwertig sind. Nicht ganz einfach bei Stechmücken, aber Konsequenz ist möglich. ;)
Beantwortet 5, Jan 2013 von Anonym
Auch Stechmücken sind für mich gleichwertig: Wenn ich sie übersehe war´s halt nen Unfall, soll passieren. Wenn die mich angreifen, dann darf ich mich zur Wehr setzen.
Ich wollte damit auch nicht sagen, dass ich bei Stechmücken eine Ausnahme mache - im Gegenteil.

Aber dein "zur Wehr setzen" hieße ja in diesem Fall töten. Das ist nicht in Ordnung.
Ich denke auch, dass es im Verhältnis stehen muss. Wenn ich mich gegen ein Kind zur Wehr setze, dass mit einem Bauklotz auf mich einschlägt, töte ich es auch nicht gleich.
Man kann die Mücken aber schon wegpusten oder wegschlagen und versuchen, sie dabei nicht zu verletzen. Dass dabei dennoch immer etwas passieren kann nehme ich in Kauf. Das mag der Rest-Speziesismus sein...
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Nein, auf keinen Fall!!!

Gerade wenn die Tiere lebendig glücklich sind, sollte man ihnen ihr Leben nicht nehmen.

Das soll aber an alle Fleisch-Esser kein Aufruf sein, deshalb kein BIO-Fleisch zu kaufen, denn diese Hühner werden trotzdem geschlachtet und anders unterstützt man Massen-Haltung noch mehr.

LG Elisabeth(Papaya77)
Beantwortet 6, Jan 2013 von Papaya77
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Was ist eine sehr gute Haltung? Am Ende kommt doch das gleiche bei raus: der Tod des Tieres. Das ist nicht gerechtfertigt. Darf ich getötet werden, nur weil es mir einigermaßen gut geht? Bin ich dadurch mehr wert (Preis des Tieres) oder weniger?
Beantwortet 3, Feb 2013 von Varum
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Ich würde ein Tier aus einer wirklich guten Haltung essen.
Meine Tante hält seit Jahrzehnten Tiere auf ihrem Hof. Sie haben ein schönes Leben und werden irgendwann auch geschlachtet und gegessen. Ich bin es von Kindheit an also gewohnt und sehe darin kein Problem. Weil sie so und so gestorben wären, kann man ihr Fleisch ja verwenden. Und gegen ein bisschen Nachhilfe beim Sterben spricht auch nichts, wenn man dadurch das Leid des Tieres verkleinert.
Bei meiner Tante kann ich sagen, dass die Haltung der Tiere gut ist, dass sie sich täglich um sie kümmert, dass sie täglich raus gehen auf die Wiese, solange es das Wetter zulässt (im Winter sind im Stahl, weil es viel zu kalt ist) etc.
Beantwortet 3, Feb 2013 von Anonym
Dagegen spräche meiner Meinung nach der Respekt vor einem Lebewesen. Wenn sie als solche angesehen werden. (Du würdest ja wahrscheinlich auch keine Menschen essen, die so oder so gestorben wären. Und denen am Ende dann vielleicht doch noch etwas nachgeholfen wurde, weil ja bald Weihnachten ist.)
Tier ist Tier. Wieso also auch nicht Menschen essen? Gabs ja früher auch. Aber es lohnt sich nicht einen Menschen zu essen, da er viel zu lange braucht, um zu wachsen, und da er viel zu kosten intensiv ist. (Also nichts für die Massentierhaltung). Und gegen 'einen menschen jagen und essen' spricht der Lebensstil: Die vorstellung einen Menschen, der trinkt und raucht zu essen, finde ich widerlich.

Und jetzt werd ich mal ernst: Wir, Menschen, beuten uns, die Menschen aus. Wir, Menschen, respektieren noch nicht ein mal uns selbst. Wieso also die Tiere?
Durch entsprechende Zucht ließen sich bestimmt Menschen schaffen, die schneller Fett ansetzen und dann mit 2,3 Jahren schlahtreif wären... war doch bei anderen Tieren genauso. ;)

Weil jedem Lebewesen Unversehrtheit gebührt. Das gilt genauso für Menschen. Wer sich gegen Speziesismus ausspricht, aber die Unterdrückungsmechanismen der heutigen Gesellschaften einfach so akzeptiert, scheint mir auf einem Auge blind zu sein.
Du setzt also einen Menschen mit Bakterien auf eine Ebene? Also wenn du schon gegen Speziesmus bist, dann auch richtig und ohne ausnahmen - sonst gehörst du auch zu den 'blinden'.
Wasn Quark... Bakterien sind keine Tiere.
Bakterien sind Lebewesen. Und wir töten sie. Aber sie sind ja dir offensichtlich  weniger Wert. Die Doppelmoral merkst du nicht, ne?

Weißt du was? Du hast mich dazu gebracht nie wieder einen Gedanken daran zu verschwenden, irgendwann vegan zu leben. Herzlichen Glückwunsch! ;)
Du bist echt n Experte, ne?

Ja, Pflanzen sind auch Lebewesen. Oh, verdammt... jetzt wird´s echt eng.
Bei der ethischen Begründung des Veganismus geht es vor allem um Leidensfähigkeit. Und die haste weder bei Bäumen noch bei Koli-Bakterien.
Des weiteren heißt es auch, die "Vermeidung des Vermeidbaren" zu praktizieren. Es ist dem Menschen nicht möglich, ohne (auch destruktive) Wechselwirkung auf andere Lebewesen zu existieren. Was keine Generalentschuldigung ist, einfach alles kurz und klein zu hauen. Es bedeutet nur, dass du das, was du vermeiden kannst, vermeiden solltest.
Da würde ich voll zustimmen! Als Unterstützung und zum besseren Verständnis für den Bakterien-Menschen:
Um Gefühle und Emotionen empfinden zu können sind Nerven und ein Gehirn erforderlich. Hast du schon mal von einer Bakterie gehört, die beides besitzt? Wenn ja, würde mich das schon sehr wundern. Immerhin sind Bakterien Einzeller. Gehirn und Nervenbahnen bestehen aber aus vielen Zellen. Fällt dir was auf?
- Genau, es ist anatomisch völlig unmöglich, dass ein Bakterium auch nur das geringste empfinden kann.
Schauen wir mal auf die Tiere die du als Fleisch oder deren (Milch) -Produkte konsumierst:
Rind, Schwein, Huhn, Pute, Truthahn, Schaf, Ziege usw.:
haben ein Gehirn und ein Nervensystem
-> Gefühl- & Schmerzempfinden!
Bakterien: haben kein Nervensystem und kein Gehirn
-> Kein Gefühl- & Schmerzempfinden!
Pflanzen: haben kein Nervensystem und kein Gehirn
-> Kein Gefühl- & Schmerzempfinden!

So, dass musste einfach mal gesagt werden,
Mit veganen Grüßen an alle Gleichgesinnte! :)
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Nein. Immerhin wird dem Tier trotzdem NUR FÜR MICH das Leben genommen, und das allein widert mich an!

Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht, genausowenig wie ich meine tote Oma essen würde. Und egal wie mans dreht und wendet, eine "humane Schlachtung" gibt es nicht.
Beantwortet 23, Feb 2013 von Anonym
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Ich würde kein Fleisch essen, weil das Tier kann trotzdem misshandelt werden.angry

Beantwortet 7, Apr 2014 von Anonym
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Irgendwie ist das die falsche Frage in enem Veganer-/Vegetarierforum.

 

Oder sind wieder Trolle unterwegs?
Beantwortet 9, Apr 2014 von Anonym

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