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wolltet ihr schon mal ein tierheim eröffnen?

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hi ihr da,

ich habe mal wieder im internet gesurft und mir dabei viele seiten vom tierschutz angesehen. am liebsten würde ich sie ja alle  bei mir aufnehmen, aber ....

in dem berliner tierheim und drum herum die tierheime haben ja hauptsächlich nur große hunde. aber kleine hunde sind gefragt und vor allem auch welpen. und da man diese nicht oder kaum in tierheimen hier zu lande findet, greifen die leute dann auf vermehrer, polenhunde oder züchter zurück.

da wäre doch ein tierheim mit kleinen hunden und einigen welpen/junghunde genau das richtige um den bedarf zu deken ohne tierleid * zu unterstützen und gleichzeitig den tierschutz im ausland voran zu treiben. haben die nämlich weniger hunde zu versorgen, haben sie so mehr zeit und geld für die tiere vor ort und um die einheimischen aufzuklären (den umgang mit den tieren und kastration).

meine frage also nochmal: habt ihr auch schon mal an sowas gedacht?

* das man tierleid unterstützt wenn man sich polenhunde holt ist klar. Aber das problem ist ja auch, dass sich viele leute gar keine gedanken vor der anschaffung machen und sich dann einen husky mitten in der stadt anschaffen. der macht ihnen dann die möbel kaputt, weil er nicht ausgelastet ist, hat kaum kontakt zu anderen hunden gehabt und ist somit vielleicht auch noch unverträglich und landet dann als versauter, schwer vermittelbarer hund im tierheim. bei der vermittlung von hunden aus dem tierheim achten die pfleger auf so etwas und würden den leutetn erst gar keinen husky mitgeben, sondern evtl. einen geeigneten anderen, der in der familie alt werden kann und nicht nochmal ins tierheim muss. vermehrern ist sowas doch vollkommen egal. hauptsache kohle.

Wäre das also eine gute idee mit solch einem heim?
Gefragt 21, Jan 2013 von Hummel
  

3 Antworten

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Die Idee find ich klasse!!

Mit meinen 13 Jahren träumt man zwar gern von so was, aber man weiß ja, dass man so was erst in frühestens 6 Jahren verwirklichen kann. Tipps kann ich dir also keine geben.

Ich find es trotzdem klasse, wenn du die Idee in Realität umsetzt (bist du dir bewusst, was das an Arbeit macht und kostet? Mädels, die selbst gern ein Haustier hätten und dir liebend gern helfen findest du sicherlich einige)

Tierheime kann es ja nicht genug geben, solange die Menschheit so dumm ist.

LG Elisabeth(Papaya77)
Beantwortet 24, Jan 2013 von Papaya77
Papaya77
Ich stimme dir vollkommen zu! Gute Idee mit dem Tierheim! Nur ist das Problem dass die Leute nicht einsehen wollen, dass auch erwachsene und alte Hund und Mischlinge was ganz Besonderes sind! Ein Tierheim mit Junghunden wird schwer werden, aber ein Heim mit "großen" alten schwer vermittelbaren Hunden wäre gut, dass auch die Auslandshund ein Zuhause finden und die Menschen einsehen dass alle Hundetoll sind, auch Mischlinge! Ich selbst möchte soooo gerne einen Gnadnehof mit Hunden und Schweinen eröffnen und im Tierheim arbeiten!

www.fionas-tierinfo.de.tl
0 Punkte
Dein Konzept für ein Tierheim ist völlig falsch. Deine Vision zeigt eher eine nichtkommerzielle Zoohandlung. Sinn eines Tierheims ist nicht, eine Nachfrage (in dem Fall nach kleinen Hunden) zu decken, sondern eben jene, die Opfer des Systems aus Angebot und Nachfrage geworden sind, aufzufangen. Warum hat das Berliner Tierheim wohl vor allem große und alte Hunde? Weil die kleinen schnell weggehen und der Rest auf der Strecke bleibt. Hinzu kommen noch Hürden in der Gesellschaft, z.B. Vermieter_Innen, die keine Hundehaltung erlauben oder horrend hohe Hundesteuern, Auflagen für Listenhunde und falsche Vorstellungen, was ein Hund braucht (auch wer Vollzeit arbeitet und ne kleine Wohnung hat, kann einem Hund helfen, sein/ihr Leben ist dort auf jeden Fall schöner als im Tierheim).

Außerdem gibt es bereits viele Gruppen, die vor allem junge und kleine Hunde aus den Tötungsstationen im Ausland nach Deutschland schaffen. Dort sind sie meist erstmal in Pflegefamilien und werden dann vermittelt. Jedenfalls ist das schon eine problematische Richtung, da weiterhin die alten, kranken und großen und dunklen und Listenhunde nicht aus den Tötungsstationen geholt werden.

Wichtiger Punkt ist auch die vegane Versorgung der Tiere, was in konventionellen Tierheimen bisher nicht gegeben ist, sondern nur auf einigen progressiven Lebenshöfen.
Beantwortet 14, Sep 2013 von Anonym
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Muss der Antwort vor mir in vielen Punkten zustimmen. Ich finde auch den Ansatz mit der "Nachfrage" problematisch. Das macht die Hunde ja gerade wieder zu soetwas wie 'Waren', die man 'vorrätig' haben muss, um die große 'Nachfrage' zu bedienen. Bin ja durchaus dafür, Hunde (egal, ob groß, klein, jung, als oder sonstwas) in ein gutes Heim (Im Sinne von "zu Hause", nicht unbedingt "Tierheim") zu vermitteln. Aber nicht, weil es das kurzweilige Bedürfnis eines Menschen befriedigt, nen tolles, haariges 'Spielzeug' zu haben, sondern, damit diese Individuen ein gutes Leben führen können.

Außerdem, wie du sagst, wenn es kaum bis keine kleinen Hunde, Welpen etc. in den Heimen gibt... wo willst du sie dann hernehmen? Züchter vielleicht? ;)
Beantwortet 14, Sep 2013 von Anders

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